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Aug.
Sportland international: BSJ begrüßt Partner aus Peking
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Aug.

Seit 2010 arbeiten sie erfolgreich zusammen, fördern den Sport, die Jugendarbeit und das binationale Miteinander. Nun gehen die Brandenburgische Sportjugend (BSJ) und die Beijing Youth Federation (BYF) aus China den nächsten gemeinsamen Schritt. Drei Tage lang weilt eine Fachkräftedelegation der langjährigen Partnerorganisation der BSJ im Sportland, um sich zu den Themen Sport, Jugendengagement, Freiwilligendienste, Ehrenamt und Talentförderung auszutauschen.
Die Wurzeln der Partnerschaft reichen sogar bis ins Jahr 2007 zurück: Damals reiste die BSJ auf Einladung der damaligen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit einer Jugenddelegation nach China. 2010 folgte der offizielle Startschuss für die Kooperation mit der Beijing Youth Federation – mit dem Ziel, den bilateralen Dialog sowie den Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Jugendlichen und Fachkräften aus Brandenburg und China nachhaltig zu fördern.
Und aus Sicht von Robert Busch, BSJ-Jugendsekretär und Vorstand des Landessportbundes Brandenburg, ist die Kooperation eine Erfolgsgeschichte. „Mit dem aktuellen Fachkräfteaustausch haben wir seit dem Start der Partnerschaft bereits 52 Projekte realisiert. Besonders freut mich, dass bislang 1.000 Jugendliche und Fachkräfte an diesen Maßnahmen teilgenommen und die Kooperation mit Leben gefüllt haben.“ Ein Großteil der Projekte wird dabei aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) gefördert.
Nach der pandemiebedingten Pause wurde die Zusammenarbeit wieder erfolgreich aufgenommen. So fand 2025 in Groß Kreutz – gemeinsam mit dem FSV Groß Kreutz e.V. und dem Kreissportbund Potsdam-Mittelmark e.V. – die erste deutsch-chinesische Jugendbegegnung seit Ausbruch der Pandemie statt. 2026 reiste erstmals wieder eine brandenburgische Jugendgruppe nach Peking. Zudem beteiligt sich die BSJ regelmäßig am Beijing Sister City Youth Camp. Beide Organisationen blicken positiv in die Zukunft und freuen sich darauf, jungen Menschen auch weiterhin neue interkulturelle Erfahrungen und Perspektiven zu ermöglichen.










