Startchancen-Schulen

Startchancen-Schulen haben durch das Programm „Sport- und Bewegungsangebote an Startchancen-Schulen“ die Chance, ihre eigenen Bewegungs- und Sportangebote zu erweitern – ganz ohne zusätzliche Kosten. Denn das eigentliche Startchancen-Budget der Schule bleibt unangetastet, da die neuen Angebote komplett über Verein und LSB abgerechnet werden.

Und nicht nur das: Die zusätzlichen wöchentlichen Sport- und Bewegungsangebote werden durch qualifizierte Übungsleitende der beteiligten Sportvereine unterstützt, so dass kein zusätzlicher Personaleinsatz der Schule notwendig ist. Zudem bietet der Landessportbund bei der Organisation der Kurse seine Unterstützung an.

Wie funktioniert das?

  • Die Schulen melden sich mit ihrem Bedarf und ihren Wünschen beim LSB. Gemeinsam geht’s auf die Suche nach dem passenden Sportverein für das zusätzliche Bewegungsangebot.
  • Anschließend schließen Schule und Sportverein mit dem LSB eine Kooperationsvereinbarung und los geht es mit der Umsetzung.
  • Die Finanzierung und Abrechnung des Angebotes wird unkompliziert über den LSB mit dem Sportverein koordiniert.

FAQ Schulen

Welche Rahmenbedingungen muss die Schule erfüllen?

Für die Durchführung wird kein weiteres Personal benötigt (mit Ausnahme des Programms „Kinder in Bewegung“ vom Märkischen Turnerbund, welches im Tandem mit einer Lehrkraft stattfindet). Das Bewegungsangebot kann in Abstimmung mit der Schule in der Schule oder beim Verein stattfinden (Schüler sind versichert über die Unfallkasse BRB).

Wie lange gehen die Sportangebote?

Die Umsetzung des Förderprogramms ist bis zum Ende des Schuljahres 2033/2034 geplant. Stichtag ist dann der 31.07.2034. Die Kooperationsvereinbarungen sind jeweils für ein Schuljahr gültig.

Welche Rolle übernimmt die Schule?

Die Schule stellt Räume, Abstimmung und Aufsicht sicher (Hausrecht). Der Anbieter hingegen übernimmt die sportfachliche Leitung.

Unsere Partner

Wir danken unseren Partnern für ihren Beitrag zur Entwicklung des Sportlandes Brandenburg