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März

20260318_hoffmann Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke (rechts) mit Brandenburgs neuem Sportminister Gordon Hoffmann Foto: Land Brandenburg
Sportland Brandenburg begrüßt neuen Sportminister Gordon Hoffmann

Das Brandenburger Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat einen neuen Mann an der Spitze: Gordon Hoffmann ist heute (18.03.2026) von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zum Minister ernannt und anschließend vor dem Brandenburger Landtag vereidigt worden. Gordon Hoffmann ist gebürtiger Prignitzer und gehört dem Brandenburger Landtag seit 2009 an. Ihm zur Seite wird als Staatssekretärin die Berlinerin Isabelle Haß stehen.

Der Landessportbund Brandenburg (LSB) verbindet mit dem Amtsantritt den Wunsch, dass die erfolgreiche Partnerschaft zwischen organisiertem Sport und Landespolitik verlässlich fortgesetzt wird. LSB-Präsident Karl-Heinz Hegenbart erklärte: „Wir gratulieren Gordon Hoffmann herzlich zu seiner Berufung und heißen ihn im Sportland Brandenburg willkommen. Für unsere Vereine, Verbände und Engagierten ist entscheidend, dass der Sport auch künftig als starker Partner für Bildung, Gesundheit, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt wahrgenommen und unterstützt wird.“

Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben betonte Hegenbart die konkreten Erwartungen des organisierten Sports: „Brandenburgs Sport lebt vom Ehrenamt, von guten Bedingungen vor Ort und von einer verlässlichen und weiter anzupassenden Förderung. Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Minister Hoffmann, die diese Grundlagen stärkt und dem Sport in unserem Land weiterhin Rückenwind gibt.“

LSB-Vorstandsvorsitzender Andreas Gerlach würdigte die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Sportminister Steffen Freiberg sowie Staatssekretär Hendrik Fischer:
„Für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit dem organisierten Sport in Brandenburg bedanken wir uns bei Steffen Freiberg und Hendrik Fischer. In einer Zeit großer Herausforderungen haben beide wichtige Anliegen unserer Vereine und Verbände offen aufgenommen und verlässlich begleitet. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihnen persönlich und beruflich alles Gute.“

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