21

Sep

20210922_sportabzeichen Foto: DOSB/Hildebrand
Finale der DOSB-Sportabzeichentour auch in Brandenburg

Besser hätten die Bedingungen nicht sein können: Auch beim zweiten Stopp der eigentlich deutschlandweiten Sportabzeichentour des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Brandenburg passte alles – Stimmung, Wetter und zahlreiche begeisterte Sportlerinnen und Sportler. Die Freude darüber, endlich wieder gemeinsam Sport zu machen, war am 14. und 15. September im Stadion am Quenz in Brandenburg an der Havel überall zu spüren.

Allerdings hatte die Sportabzeichen-Tour pandemiebedingt Abstriche machen müssen. Nach fast zwei Jahren Pause hatte sie erst eine Woche vor dem Finale in der Havelstadt in Frankfurt (Oder) einen tollen Auftakt hingelegt. Der zweite Tourstopp in der Mark brachte dann allerdings auch schon das große Finale. Als Dankeschön für den doppelten Einsatz als Gastgeber überreichte Alexandra Pensky, DOSB-Team Deutsches Sportabzeichen, dem Landessportbund Brandenburg ein gerahmtes Plakat mit einem Motiv der Comeback-Kampagne. „Die Sportabzeichen-Tour ist eine enorm wichtige Veranstaltung, was Bewegung und Gesundheit angeht”, sagte Karl-Heinz Hegenbart, LSB-Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung bei der offiziellen Eröffnung in Brandenburg an der Havel. „Nach der langen Pause können beim Deutschen Sportabzeichen alle sofort sehen, wo sie in Sachen Kondition stehen.”

Mit rund 300 Gästen am Dienstag und 400 vorab angemeldeten Kindern aus drei Grundschulen und einem Gymnasium am Mittwoch entsprachen die Zahlen rundum den Erwartungen des Organisationsteams. Auch für alle, für die der Spaß mehr zählte als der sportliche Ehrgeiz, war im Stadion am Quenz an beiden Tagen jede Menge geboten: Minigolf, Curling und 4er Bungee luden zum Ausprobieren ein. Am Tischtennis-Mobil des Deutschen Tischtennis-Bundes wurde unter anderem auch das Tischtennisabzeichen abgenommen, das im Bereich „Koordination“ beim Deutschen Sportabzeichen zählt. (Quelle: wirkhaus)

Unsere Partner

Wir danken unseren Partnern für ihren Beitrag zur Entwicklung des Sportlandes Brandenburg