Corona-Regeln: Tipps der Spitzenverbände für den Wiedereinstieg

Nach Wochen des Wartens ist das Ende der sportfreien Zeit endlich da: Seit dem 28. Mai können die Brandenburgerinnen und Brandenburger in fast allen märkischen Sportstätten wieder aktiv werden. Noch aber sind dabei wichtige Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten, die weiter der Eindämmung der Corona-Pandemie dienen – und die in vielen Vereinen Unsicherheit auslösen. Schließlich gilt es allerorten, diese notwendigen Maßnahmen auf die jeweiligen Sportarten und örtlichen Gegebenheiten zu übertragen. Abhilfe können dabei die Handlungsempfehlungen der deutschen Spitzenverbände schaffen, die explizit an die jeweiligen Sportarten und deren Besonderheiten angepasst sind. Egal, ob Deutscher Fußballbund, Tanzsportverband oder Turnerbund: Fast alle Spitzenverbände in der Republik haben für ihre Mitglieder Leitfäden erstellt, an denen sich die Vereine beim Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb orientieren können. Grundlage dieser Leitfäden sind die „Zehn Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes“, mit denen der DOSB in der Zeit der weltweiten Corona-Pandemie und den bundesweiten Kontaktbeschränkungen den Weg zurück in den Trainingsbetrieb ebnen will. Der DOSB hat all die „sportartspezifischen Übergangsregeln der Spitzensportverbände“ gesammelt und auf seiner Homepage veröffentlicht.

Die DOSB-Leitplanken wurden in Abstimmung mit der Medizinischen Kommission des DOSB unter Leitung von Prof. Dr. Bernd Wolfarth (Charité Berlin) erstmals am 14. April formuliert und seitdem sukzessive angepasst und mit den bundesweiten staatlichen Vorgaben synchronisiert. Die sportartspezifischen Übergangs-Regeln der Verbände sind in Anlehnung an die DOSB-Leitplanken entwickelt worden.

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