Suche beginnt: „Sterne des Sports“ sollen auch 2019 funkeln

Sterne haben die Menschen schon immer fasziniert, sie haben sie inspiriert und ihnen den richtigen Weg aufgezeigt. Und das tun sie auch heute noch – auch im Sport. Ganz besonders, wenn es sich um die „Sterne des Sports“ handelt, die der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) Jahr für Jahr unter seinen Mitgliedsvereinen sucht. Mit diesem bundesweiten Vereinswettbewerb würdigt der deutsche Sport besonderes ehrenamtliches Engagement – ein Engagement, das starke Zeichen setzt und so weiteren Vereinen und damit großen Teilen der Gesellschaft als Inspiration und Wegweiser dient.

Anfang April hat die Suche nach den „Sternen des Sports 2019“ begonnen. Vereine, die sich der Inklusion oder Integration, dem Umweltschutz oder Angeboten für Kinder und Jugendliche, Familien oder Senioren verschrieben haben, können sich bis zum 30. Juni um den „Oscar des Breitensports“, wie der Wettbewerb auch genannt wird, bewerben. Das auszuzeichnende Engagement kann sich dabei sowohl aus dem regulären Vereinsprogramm ergeben, als auch aus einem auf Dauer angelegten besonderen Projekt. Ebenso möglich ist die Auszeichnung für ein Engagement, das kurzfristig auf aktuelle, besondere gesellschaftliche Herausforderungen reagiert.

Eine Jury bewertet dabei in einer ersten, regionalen Ausscheidungsrunde alle eingegangenen Bewerbungen und wählt daraus den Gewinner. Dieser wird mit dem „Großen Stern des Sports“ in Bronze ausgezeichnet, verbunden mit einer Geldprämie von ca. 1.500 Euro. Mit dem ersten Platz qualifiziert sich der Sportverein automatisch für das Landesfinale um die „Sterne des Sports“ in Silber, dessen Gewinner dann beim Bundesfinale Anfang kommenden Jahres dann in das Rennen um den „Goldenen Stern des Sports“ geht. Insgesamt winken den teilnehmenden Vereinen zudem Preisgelder von bis zu 14.000 Euro sowie eine besondere öffentliche Wahrnehmung.

Hier gibt es die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen zum Wettbewerb.

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