Sportabzeichen-Tour stoppt am 23. und 24. Mai in Cottbus

Medaillen, Rekorde, Meisterschaften – das ist die Währung vor allem des leistungsorientierten Sports. Und doch gibt es auch im Breitensport Gold, Silber und Bronze – zum Beispiel beim Deutschen Sportabzeichen. Und das Schöne daran ist: Es gibt bei dem Wettkampf um die eigene Bestleistung keine Verlierer – und das seit mehr als 100 Jahren. So wird es auch am 23. und 24. Mai sein, wenn die Sportabzeichen-Tour des Deutschen Olympischen Sportbundes ihren Brandenburger Stopp in Cottbus einlegt. Im Leichtathletikstadion des Cottbuser Sportzentrums werden an diesen Tagen mehr als 2.000 Aktive jeden Alters erwartet, die gemeinsam und doch jeder für sich die höchste Auszeichnung im deutschen Breitensport erringen wollen.

Und der DOSB hat sich gemeinsam mit dem Landessportbund Brandenburg sowie dem Stadtsportbund Cottbus einiges ausgedacht, um ihnen auch abseits der Wettkampfstationen die Zeit zu verkürzen. Die Besucher erwartet ein attraktives Rahmenprogramm von der Kinderbewegungslandschaft mit Quartertramp, Hüpfburg oder Kletterwand über das Ablegen des DFB Fußballabzeichens mit dem FC Energie Cottbus bis hin zu einem Volleyball-Turnier. Zudem wartet eine Stadtwette auf die Cottbuser. So sollen am 23. Mai ab 19 Uhr mindestens 500 Einwohner, in rot-weiß gekleidet, gemeinsam mit Oberbürgermeister Holger Kelch mit einem Fußball jonglieren. Den Besten winkt dabei eine Karte für das DFB-Pokalfinale in Berlin als Lohn.

Hauptaugenmerk liegt an beiden Tagen aber auf dem Sportabzeichen. Wertvolle Tipps für die dazugehörigen Lauf- und Sprungwertungen erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unter anderem von Cottbuser Topathleten wie Francés Herrmann, Martina Willing oder Mathias Schulze, die alle im Stadion sein werden.

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