Spitzen des deutschen Sports beeindruckt vom Sportland

Die Landessportbünde Deutschlands und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) haben in Potsdam ein durchweg positives Resümee für die olympischen Winterspiele in Pyeongchang gezogen. Im Rahmen der ständigen Konferenz der Landessportbünde (LSB), die der LSB Brandenburg an den vergangenen zwei Tagen ausgerichtet hat, würdigten sie das herausragende Ergebnis der deutschen Athleten mit 31 Medaillen, von denen 14 golden glänzten.

Damit das „Team D“ diese Ergebnisse künftig bestätigen und auch wieder in die Weltspitze ehemaliger Vorzeige-Sportarten wie Eisschnelllauf oder Ski alpin vorstoßen kann, appellierten die Spitzen des deutschen Sports an die neue Bundesregierung, die im Zuge der Leistungssportreform zugesagten finanziellen Mittel bereitzustellen.

Mindestens ebenso angetan wie vom Olympia-Ergebnis ist DOSB-Präsident Alfons Hörmann vom Sportland Brandenburg. Er lobte die Mark als „sehr aktives, engagiertes und dem Sport zugetanes Land“ und sieht sie sogar in einer Vorreiterrolle. „Wenn die Sportförderung überall in Deutschland so effektiv eingesetzt würde wie hier in Brandenburg, dann wären wir insgesamt ein Stück weiter!“ Das Sportland sei „mustergültig unterwegs“, so Hörmann weiter. Diesen Brandenburger Schwung gelte es nun mitzunehmen.

Die Präsidenteninnen und Präsidenten, Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der deutschen LSB besuchten im Rahmen der Konferenz gemeinsam mit der DOSB-Spitze auch den Filmpark Babelsberg. Dabei führte Filmpark-Chef Friedhelm Schatz die Delegation persönlich durch die verschiedenen Attraktionen und gewährte Einblicke hinter die Kulissen.

Beim anschließenden Brandenburg-Abend empfing Brandenburgs Sportministerin Britta Ernst gemeinsam mit dem LSB die Gäste. Ernst hob dabei die besondere Rolle des Sports hervor: „In unseren bewegten Zeiten wird es immer mehr Leuten bewusst, dass der Sport der Bereich ist, der unsere Gesellschaft zusammenhält.“

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