LSB-Präsident Neubert mit „Sportadler“ ausgezeichnet

Steffie Lamers und Wolfgang Neubert (Foto: LSB)

Der Präsident des Landessportbundes Brandenburg Wolfgang Neubert ist heute in Cottbus anlässlich seines 60. Geburtstags mit einer der höchsten Auszeichnungen des Brandenburger Sports geehrt worden. Im Rahmen eines Ehrenamtsempfangs erhielt er den „Sportadler“, die Ehrenplakette des Landessportbundes für langjähriges, außerordentlich verdienstvolles Wirken im Sport. Unter den rund 250 Gästen und Gratulanten in der Aula der Lausitzer Sportschule war auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, der die herausragenden Verdienste Neuberts um den Brandenburger Sport lobte.

Neubert erhielt den „Sportadler“ aus den Händen der LSB-Vizepräsidentin für Bildung Steffie Lamers. Lamers bezeichnete Neubert in ihrer Laudatio als „Spielmacher des brandenburgischen Sports“, der trotz seiner vielfältigen Aufgaben, „jederzeit anspielbereit“ sei und mit „ungeheurer Ausdauer, Disziplin und Herzlichkeit“ die Geschicke des Brandenburger Sports lenke.

Wolfgang Neubert steht seit 2011 an der Spitze des Landessportbundes. Zuvor bekleidete er im LSB-Präsidium das Amt des Vizepräsidenten für Bildung und Internationale Arbeit. Aktuell engagiert er sich außerdem als Vizepräsident des FC Energie Cottbus, als Präsident der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam, als Kuratoriumsmitglied der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg (ESAB) sowie als Ehrenmitglied des Cottbuser Stadtsportbundes. Neben all diesen Ehrenämtern ist Neubert auch beruflich eng mit dem Sport verbunden. Als Schuldirektor der Eliteschule des Sports in Cottbus hat er seit über 20 Jahren maßgeblichen Anteil an der Entwicklung von Sportgrößen wie Robert Harting, Maximilian Levy oder Philipp Boy.