Land fördert Kleinmachnower Kunstrasen

Der Sport in der Region Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf kann aufatmen. Denn dank der Förderung durch das Land Brandenburg wird ab August 2019 den Fußballern der Region ein zusätzliches Kunstrasen-Spielfeld zur Verfügung stehen und die angespannte Sportstätten-Situation verbessern. Einen entsprechenden Zuwendungsbescheid in Höhe von 589.237 Euro übergab Sportministerin Britta Ernst am 30. November an Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert. Das Geld stammt aus dem Kommunalen Infrastrukturprogramm (KIP) Sport für die Sanierung und Modernisierung von vereinseigenen bzw. gepachteten Sportanlagen, das der Landessportbund Brandenburg gemeinsam mit seinen Vereinen umsetzt.

Die neue Kunstrasenfläche soll in Kleinmachnow am Dreilindener Weg entstehen, eine Spielfläche von 100 mal 65 Meter umfassen und Mitte 2019 fertiggestellt sein, so dass im August des gleichen Jahres der Spielbetrieb in Regie des Regionalen SV Eintracht 1949 Stahnsdorf e.V. beginnen kann.

Ministerin Britta Ernst: „Von dem neuen, mit Landesmitteln geförderten Kunstrasenplatz werden alle Sportvereine aus Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf profitieren. Insbesondere fußballinteressierte Kinder und Jugendliche der Region können so ihren Weg zum RSV Eintracht 1949 finden, der die neue Sportanlage betreiben wird.“

Der RSV Eintracht 1949 Stahnsdorf e.V. ist mit über 3.000 Mitgliedern einer der mitgliederstärksten im Land Brandenburg. Für nahezu alle Leistungsniveaus und fast jedes Alter gibt es passende sportliche Angebote – vom Badminton über Rollstuhlbasketball bis zur Seniorengymnastik. Die geplanten Gesamtkosten betragen rund eine Million Euro, von denen die Gemeinde Kleinmachnow 442.776 Euro als Eigenanteil übernimmt.

Info: Mit dem Kommunalen Infrastrukturprogramm (KIP) Sport wird die kommunale Freizeit- und Sportinfrastruktur im Land Brandenburg in den Jahren 2016 – 2019 mit insgesamt 23 Millionen Euro gefördert.

 Facebook Sportland Brandenburg