Erster Entwurf steht: Strategiepapier „Sportland 2030“ nimmt Formen an

Es ist soweit: Der erste Entwurf des neuen Strategiepapiers „Sportland 2030“ ist fertig und ab sofort online einzusehen. Das Papier, dessen endgültige Fassung ab Herbst 2019 den Kurs des Brandenburger Sports in den kommenden Jahren entscheidend bestimmen soll, ist das Produkt einer monatelangen Zusammenarbeit zahlreicher Akteure des organisierten märkischen Sports und eine Fortschreibung des Vorgängers „Sportland 2020 – Gemeinsam Perspektiven entwickeln“.

Auf der Grundlage einer wissenschaftlichen Auswertung des bisherigen Strategiepapiers hatten sich in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Mitglieder des Landessportbundes mit Ideen und Anregungen in die Diskussion um die Fortschreibung eingebracht – darunter auch bei drei Regionalkonferenzen in Potsdam, Cottbus und Oranienburg. Die Ergebnisse dieser Diskussion wurden von einer speziellen Arbeitsgruppe gebündelt, von Wissenschaftlern der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam aufgearbeitet und zusammengefasst.

Das Papier benennt für seine Strategie vier Handlungsfelder und fasst die eingebrachten Ideen und Strömungen zusammen. Es hat daher noch Potenzial für eine weitere Schärfung der zu setzenden Schwerpunkte. Dieses Potenzial gilt es in den kommenden Wochen zu nutzen, bevor es am 31. August im Rahmen der Sportentwicklungskonferenz darum geht, einen endgültigen, gemeinsamen Standpunkt zu definieren, der dann Ende November auf dem Landessporttag als neues Strategiepapier „Sportland 2030“ verabschiedet werden soll. Bis dahin sind alle Mitglieder des Landessportbundes aufgerufen, sich aktiv an der Entwicklung der künftigen Strategie zu beteiligen – gerade auch auf der Grundlage des nun vorliegenden ersten Entwurfs. Wer also Ideen und Visionen für das Sportland hat, kann diese auch weiterhin per Mail an strategie2030@lsb-brandenburg.de senden.

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