Das Sportland sucht den „fittesten Hort“ Brandenburgs

Kein Sportunterricht in der Schule, kein Sporttreiben im Verein. Die Corona-Pandemie hat in der jüngeren Vergangenheit nicht nur viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zum Stillstand gebracht, sondern auch viele Kinder und Jugendliche. Und obwohl es inzwischen wieder viele Aktivitäten in Kitas, Schulen und Sportvereinen gibt, ist der Nachholbedarf riesig. Um diesen aufzuholen, gehen der Landessportbund Brandenburg und seine Brandenburgische Sportjugend nun mit dem Deutschen Sportabzeichen in die Horte das Landes. Die Wettbewerbe rund um den beliebten Fitnessorden, die durch den Ostdeutschen Sparkassenverband (OSV) und die brandenburgischen Sparkassen unterstützt werden, haben das Sportabzeichen in den letzten Jahren immer beliebter gemacht. Mehr als 10.000 Märker, darunter tausende Schülerinnen und Schüler, haben allein 2019 die höchste Auszeichnung abseits des Wettkampfsports erworben. Dieser Trend soll nun auch direkt an den Horten des Landes fortgeführt werden. So sollen 100 Einrichtungen die Möglichkeit erhalten, in den Sommerferien mit ihren Kindern kostenfrei das Deutsche Sportabzeichen abzulegen. Das Sportland möchte nach dem Lockdown so die flächendeckende Rückkehr in den Kinder- und Jugendsport und gleichzeitig die Horte bei der Gestaltung des Sommerferienprogramms unterstützen.

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