Brandenburgs Bundesstützpunkte bis 2024 anerkannt

In ungewissen Zeiten gibt diese Nachricht ein Stück weit Gewissheit: Das Bundesinnenministerium hat erklärt, dass alle 14 brandenburgischen Bundesstützpunkte des olympischen Sports bis Ende 2024 anerkannt bleiben. „Das ist eine gute Sache und gibt für den Moment vielen hier bei uns im Sportland Sicherheit“, begrüßt Andreas Gerlach, Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes, die Entscheidung aus Berlin. Während ein Großteil der märkischen Bundesstützpunkte ihre Anerkennung schon im Vorjahr bis 2024 erhalten hatten, dürfen sich die Stützpunkte Boxen und Gewichtheben (beide in Frankfurt/O.), Gerätturnen der Männer (Cottbus) sowie Schwimmen und Triathlon (Potsdam) nun über die Verlängerung freuen. „Die Verlängerung ist das einzig Vernünftige“, urteilt Gerlach mit Blick auf die bisherige kurze Frist, betont aber gleichzeitig: „Wichtig ist jetzt aber auch, dass der Bund die entsprechenden finanziellen Rahmenbedingungen garantiert.“ Schließlich werden für die nunmehr längere Phase der Anerkennung unter anderem auch Trainer benötigt.

Info: Aktuell trainieren 219 Bundeskader-Athleten an den Bundesstützpunkten im Boxen, Gerätturnen (Männer), Gewichtheben, Judo, Kanu-Rennsport, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, BMX, Radsport, Ringen, Rudern, Sportschießen, Schwimmen sowie Triathlon.

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