AOK Nordost und LSB kooperieren beim Projekt „Straßenfußball für Toleranz“

Die AOK Nordost beteiligt sich am landesweiten Projekt „Straßenfußball für Toleranz“ der Brandenburgischen Sportjugend im Landessportbund Brandenburg. Andreas Gerlach, Hauptgeschäftsführer des LSB, und Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost, unterzeichneten dafür eine entsprechende Vereinbarung.

Das Straßenfußballprojekt will das zivilgesellschaftliche Engagement junger Menschen, die Stärkung demokratischer Strukturen sowie das Engagement gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit fördern. Das Projekt ist Begegnungs- und Kommunikationsplattform und schafft soziale Treffpunkte für Jugendliche. „Straßenfußball für Toleranz“ arbeitet jährlich mit mehr als 3.000 Jugendlichen an verschiedenen Standorten in Brandenburg zusammen. Zahlreiche Sportvereine und Jugendclubs engagieren sich in dem Projekt, das im bundesweiten „Netzwerk Straßenfußball“ integriert ist. Darüber hinaus bestehen Kooperationen u.a. in Polen, Großbritannien, Skandinavien, Malta, Portugal und Kolumbien.

Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost: „Die Gesundheitskasse engagiert sich seit langem bei Aktivitäten, die für Chancengleichheit und Respekt im Umgang miteinander stehen – unabhängig von, der ethnischen Herkunft, der sexuellen Orientierung, der Nationalität oder eines Handicaps. So haben wir zusammen mit dem Fußballlandesverband Brandenburg im vergangenen Jahr erstmals einen Integrationspreis vergeben, und wir unterstützen seit vielen Jahren die Initiative ´Tolerantes Brandenburg`. Als Gesundheitskasse haben wir eine soziale Verantwortung und nehmen klar Stellung.“

Andreas Gerlach, Hauptgeschäftsführer des LSB: „Respekt und Fairplay sind gerade im Sport ein wichtiges Thema. Weltweit wird versucht gegen Intoleranz und Diskriminierung zu arbeiten. Projekte wie zum Beispiel ´Straßenfußball für Toleranz` der brandenburgischen Sportjugend nutzen wir, um gemeinsam im Blickfeld der Öffentlichkeit eine klare Botschaft gegen Rassismus und Diskriminierung zu verbreiten. Wir freuen uns, mit der AOK Nordost dabei einen starken Partner an der Seite zu haben.“