Acht auf einen Streich – Weitere 620.000 Euro aus dem KIP-Topf

Weiterer KIP-Nachschlag für das Sportland: Am vergangenen Dienstag hat Sportministerin Britta Ernst in Spremberg einen neuen Zuwendungsbescheid in Höhe von insgesamt 619.880 Euro an den Präsidenten des Landessportbundes Brandenburg (LSB), Wolfgang Neubert, übergeben. Die Mittel stammen aus dem Kommunalen Infrastrukturprogramm (KIP) Sport und sind für die Sanierung und Modernisierung von Sportanlagen in acht verschiedenen Sportvereinen gedacht.

Unter den Vereinen ist auch der Gastgeber der Übergabeveranstaltung am Dienstag. Der KSC ASAHI Spremberg bekommt für die Sanierung der Judohalle 118.425 Euro. Ebenfalls bedacht werden durch den neuen Zuwendungsbescheid unter anderen der Budo-Verein Lauchhammer (Sanierung Fenster und Türen), die SG Blau-Weiß 1948 Leegebruch (Modernisierung Aufenthaltsraum und Küche) sowie der ESV Lok Cottbus (Teilerneuerung der Anlauf-, Kugellauf- und Kegelfläche) und der KSC Strausberg (Erweiterungsbau der Judohalle).

Und so werden die Fördergelder verteilt: Mit dem Kommunalen Infrastrukturprogramm wird die kommunale Freizeit- und Sportinfrastruktur – nach Verabschiedung des Nachtragshaushaltes 2018 – mit insgesamt 23 Millionen Euro gefördert. Diese Mittel werden in Form von Zuschüssen (bis zu 75 Prozent Landesförderung/mindestens 25 Prozent Eigenmittel) in den Kommunen überwiegend für Baumaßnahmen an vereinseigenen bzw. gepachteten Sportanlagen eingesetzt.

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